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Einsätze
17.05.19 | # 11 / 2019

Schornsteinbrand endet glimpflich

Am 17.05. wurden gegen 13:15 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Ostenholz, Krelingen und Hodenhagen mit der Meldung „F2-Schornsteinbrand“ nach Ostenholz gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle zeigte sich folgendes Bild: der Schornstein brannte noch, der Hausbesitzer hatte aber im Keller einen Pulverlöscher hingestellt und die Klappe für den Schornsteinfeger geöffnet. Der Schornstein war von außen kalt, so dass keine Gefahr der Brandausbreitung bestand. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehren war nicht erforderlich war. Die mitalarmierten Kräfte aus Krelingen und Hodenhagen konnten noch auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen.

Mit vor Ort waren die Polizei mit einem Streifenwagen und zwei Beamten, der Brandschutzprüfer des Landkreises Folkard Boyer und der Bezirksschornsteinfegermeister.

Text: Jens Führer, Kreispressewart Heidekreis

 

16.05.19 | # 10 / 2019

LKW-Unfall - im Dauereinsatz auf der A7

Auch am Mittwoch um 19:00 Uhr alarmierte uns die Leitstelle Soltau erneut auf die Autobahn. Gemeldet war ein LKW-Unfall mit mindestens einer eingeklemmten Person. Auf der A7 kurz vor Schwarmstedt konnten uns die ersteintreffenden Kräfte des DRK Walsrode direkt Entwarnung geben. Keiner der Beteiligten LKW-Fahrer ist in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Es waren lediglich Betriebsstoffe ausgetreten, die dann von den eingesetzten Kräften abgestreut worden, um einen Umweltschaden zu vermeiden. Unsere Anfahrt zur Einsatzstelle wurde zusätzlich durch andere LKW erschwert, also den Vielfahrern, die es eigentlich besser können sollten.

Für die drei alarmierten Wehren war das der fünfte Verkehrsunfall auf der A7 innerhalb von 15 Tagen. Teilweise nur mit Blechschäden, aber auch mit schweren Verletzungen und sogar tödlichem Ausgang.

Nach einer Stunde konnten die freiwilligen Helfer wieder in den Feierabend gehen.

 
Unfall geht glimpflich aus
Unfall geht glimpflich aus
17.05.2019 | Quelle: WZ

13.05.19 | # 9 / 2019

BAB7: Erneut schwerer LKW-Unfall

Am Montagabend kam es gegen 18:00 Uhr erneut am Stauende auf der A7 kurz vor Allertal in Fahrtrichtung Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit Heizöl befüllter Tank-LKW fuhr auf einen Planen-LKW, der mir Bierkisten beladen war, auf. Dabei wurde der Fahrer schwer in seiner Kabine eingeklemmt, glücklicherweise schlug der Tank beim Aufprall nicht leck. Die Feuerwehren Krelingen, Hodenhagen sowie Bad Fallingbostel rückten an, um den Eingeklemmten aus seiner misslichen Lage zu befreien, dafür wurde von beiden Seiten über so genannten Rettungsbühnen mit hydraulischem Rettungsgerät gearbeitet. Parallel dazu wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut. Die Autobahn war voll gesperrt, dadurch kam es zu langen Rückstaus bis zum Walsroder Dreieck zurück. Nach rund einer Stunde konnte der Patient an den Rettungsdienst übergeben und mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus transportiert werden. Der verantwortliche Notarzt bedankte sich ausdrücklich bei den Feuerwehren für die schnell und umsichtig eingeleiteten Maßnahmen – denn wenn nicht sofort das Lenkrad weggedrückt worden wäre, wäre der Fahrer erstickt, so der Doktor. Das sind die Momente, wenn jeder sich bestätigt fühlt, das richtige Hobby gewählt zu haben. Besonders erwähnenswert war die Hilfeleistung von zwei Ersthelfern, einem Mitglied des DRK aus dem Raum Pyrmont und eines Feuerwehrmannes aus dem Bereich Oldenburg, die zufällig auf den Unfall zukamen. Auch der Lenker des ersten LKW´s wurde verletzt und mit dem Rettungstransportwagen ins Krankenhaus gebracht. Stadtbrandmeister Volker Langrehr war ebenfalls vor Ort und machte sich ein Bild der Arbeiten.

Text & Bilder: Jens Führer, Kreispressewart Heidekreis

 
Erneut schwerer LKW-Unfall auf der A7
Erneut schwerer LKW-Unfall auf der A7
15.05.2019 | Quelle: WZ

09.05.19 | # 8 / 2019

BAB7: Auffahrunfall - PKW zwischen zwei 40-Tonnern

Glück im Unglück hatte am Donnerstagmittag der Fahrer eines Ford Kombi. Gegen 12 Uhr alarmierte uns die Leitstelle Soltau auf die BAB 7 in Richtung Hannover. Kurz vor dem Rasthof Allertal ist der Fahrer eines PKW zwischen zwei LKW geraten. Grund für diesen Auffahrunfall, bei dem der Kombi auf die Größe eines Kleinwagens gestaucht wurde, war abermals der Rückstau der Baustelle bei Allertal. Der PKW-Fahrer wurde dabei zum Glück nicht eingeklemmt oder schwer verletzt, dennoch wurde er sowie der Fahrer des hinteren LKW zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Aufgabe der freiwilligen Ehrenamtlichen aus Bad Fallingbostel, Hodenhagen und Krelingen bestand darin die vielen auslaufenden Betriebsstoffe abzubinden und damit einen erheblichen Umweltschaden abzuwenden.

Anfangs wurde zusätzlich von einem Gefahrgut Einsatz ausgegangen, dieses bestätigte sich zum Glück nicht. Beide LKW waren „nur“ mit Lebensmitteln beladen.

Nach knapp einer Stunde konnten alle Helfer wieder ihren eigentlichen Tätigkeiten nachgehen.

 

06.05.19 | # 7 / 2019

BAB 7: LKW Auffahrunfall - Auslaufende Kraftstoffe

Nach einer langen Ruhezeit auf der Autobahn, alarmierte uns heute Nachmittag die Polizei gegen 14:15 Uhr auf die BAB 7 Richtung Hannover. Kurz vor dem Rasthof Allertal ist es aufgrund eines Rückstaus zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW gekommen. Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt oder eingeklemmt. Unsere Aufgabe bestand darin, gemeinsam mit einem Teil der Kameraden aus Hodenhagen, auslaufende Kraftstoffe abzubinden, den Brandschutz sicher zu stellen und ein kleines Loch im Tank des einen Lkw abzudichten. Da nur sehr geringe Mengen an Kraftstoff ausgetreten sind, brauchte er Großteil der alarmierten Kräfte die Einsatzstelle nicht mehr anfahren. Nach ca. 30 Min. konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.